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Insolvenzrecht in München

Nicht selten kommt es vor, dass ein wirtschaftliches Unternehmen aus unterschiedlichen Gründen (Missmanagement, Konkurrenz, und andere) seinen finanziellen Verpflichtungen nicht mehr nachkommen kann, d. h. zahlungsfähig / insolvent ist; es muss beim Amtsgericht Insolvenz anmelden. Der dieses Thema betreffende Bereich des Rechts ist das Insolvenzrecht. Im Gefolge einer Insolvenz sind vielerlei Fragen zu klären. Ohne die Hilfe eines spezialisierten Juristen für Insolvenzrecht (Insolvenzverwalter) kommt kein Betriebsinhaber zurande. Der Insolvenzverwalter vertritt dabei die Interessen des in finanzielle Not geratenen Betriebes gegenüber den Forderungen Außenstehender. Das Insolvenzrecht regelt das Insolvenzverfahren, das über jede natürliche und jede juristische Person eröffnet werden kann. Dem Insolvenzrecht unterliegen auch nicht rechtsfähige Gesellschaften, z. B. die Gesellschaft des bürgerlichen Rechts. Das Insolvenzrecht regelt über das Insolvenzverfahren auch die Insolvenzordnung. Damit bestimmt das Insolvenzrecht das Verfahren zur gemeinschaftlichen Befriedigung der Gläubiger eines Schuldners, entweder durch Verwertung des Vermögens des Schuldners und Verteilung des Erlöses oder durch Festlegung einer abweichenden Regelung besonders zum Erhalt eines Unternehmens in einem Insolvenzplan. Diesbezüglich gestattet das Insolvenzrecht die Möglichkeit der Gesamtvollstreckung an Stelle der Einzelzwangsvollstreckung. Das Insolvenzrecht setzt für die Einleitung des Insolvenzverfahrens einen Eröffnungsgrund voraus, nämlich Zahlungsunfähigkeit, bei juristischen Personen auch Überschuldung. Während der Prüfung der Eröffnungsvoraussetzungen durch das Insolvenzgericht (Amtsgericht) sind gemäß Insolvenzrecht Sicherungsmaßnahmen möglich, besonders die Einsetzung eines vorläufigen Insolvenzverwalters, die Anordnung eines allgemeinen Verfügungsverbotes gegen den Schuldner und eines Vollstreckungsverbotes. Die Eröffnung des Insolvenzverfahrens erfolgt durch Beschluss. In Folge bestimmt das Insolvenzrecht die Beschlagnahme der Insolvenzmasse, die in dem gesamten Vermögen besteht, das dem Schuldner zur Zeit der Eröffnung des Verfahrens gehört und das er während des Verfahrens erlangt. Bei Unternehmen ist eine Sanierung möglich, bei der das Schuldnervermögen wieder ertragsfähig gemacht oder auf einen anderen Rechtsträger übertragen wird. Für natürliche Personen, die keine oder nur eine geringfügige selbstständige wirtschaftliche Tätigkeit ausüben, regelt das Insolvenzrecht durch die Insolvenzordnung ein vereinfachtes Verbraucherinsolvenzverfahren.

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