Kernspintomographie München - falls Sie ein Arzt zur Kernspintomographie schickt, dann finden Sie hier Arztpraxen, in den Sie die Kernspintomografie durchführen lassen können ...
Bei der Kernspintomographie werden im Gegensatz zu einer Röntgenuntersuchung, zu der auch die Computertomografie zählt, die Querschnittbilder der anatomischen Strukturen des menschlichen Körpers nicht durch ionisierende Strahlen erzeugt, sondern durch das Anlegen eines starken Magnetfeldes. Die funktionale Kernspintomografie erlaubt Funktionsanalysen von Organen und die Differenzierung von gesundem und krankem Gewebe. Trotzdem kann die Kernspintomographie nicht alle bildgebenden Verfahren ersetzen. Kernspintomografie ist also ein Untersuchungsverfahren zur Erzeugung von Querschnittsbildern der anatomischen Verhältnisse des menschlichen Körpers unter Nutzung der Kernspinresonanz. Aus den räumlichen Verteilungen der Kernresonanzsignale können mit der Kernspintomographie mittels Computer Schichtbilder mit beliebigen Orientierungen der Schnittflächen erzeugt oder Stoffwechselvorgänge verfolgt werden. Die Kernspintomografie arbeitet ohne ionisierende Strahlung, das heißt, es besteht kein Strahlenrisiko. Kernspintomographie hilft z. B. zur Diagnostik von Gehirn- und Rückenmarkerkrankungen, Gelenk- sowie Herz- und Gefäßerkrankungen oder zum Nachweis von Tumoren bei Patienten. Die funktionelle Kernspintomografie ist ein Untersuchungsverfahren zur Erzeugung von Hirnstrombildern, auf denen die Hirnregionen identifiziert werden können, in denen durch definierte Verhaltensänderungen, Lernprozesse und/oder Sinnesaktivitäten erhöhte oder reduzierte Aktivitäten der Nervenzellen auftreten. Die funktionelle Kernspintomografie erlaubt Funktionsanalysen des gesunden und des erkrankten Gehirns. Die passende Praxis für Kernspintomografie finden Sie oben.
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