Wasserbett München - von Rückenschmerzen geplagt? Wasserbetten können Ihnen helfen. Hier finden Sie Anbieter von Wasserbetten ...
Wasserbetten sind Betten, deren Matratzen mit Wasser gefüllt sind. Bei den aktuellen Wasserbetten unterscheidet man folgende Systeme: Softside, Hardside, Niveau, Leichtgewicht und Höhenverstellbar. Gel-Bett und Schlauchsystembett sind besondere Varianten im Sortiment der Wasserbetten. Hardside-Wasserbetten waren die ersten Systeme auf dem Markt. Hier reicht der Wasserkern bis zum Bettrahmen. Wasserbetten mit einer harten Seite (Rahmen) sind konstruktionsbedingt weniger komfortabel. Deshalb sind Wasserbetten mit harten Rahmen eher Auslaufmodelle. Wasserbetten mit Softside besitzen einen wärmeisolierenden Schaumstoffrahmen, der die horizontale Stabilität gewährleistet. Das Wasserbett in Softside-Ausführung kann deshalb ohne Bettgestell oder Bettrahmen genutzt werden. Der nachgiebige Schaumstoffrahmen ermöglicht das komfortable Ein- und Aussteigen. Einige Wasserbett-Modelle verfügen über eine in den Schaum eingelegte Holzverstärkung, die das Ausbeulen des Schaumstoffs (nach einigen Jahren) nach außen verhindern soll. Weitere Varianten sind Wasserbetten mit Split-Softside-Systemen. Hier wird die Schaumumrandung an den Außenseiten der Wasserbetten horizontal geteilt, um die Matratze optisch schlanker erscheinen zu lassen. Die neueste Entwicklung in diesem Bereich sind Kunststoffprofile, die den unteren Schaumrahmen ersetzen und mittels eingefügter Dekorplatten einen stabilen Bettrahmen darstellen. Solche Dekorrahmen- oder NT-Systeme können auf jeden Sockel montiert werden. Alle Wasserbetten werden in der Regel durch Folienheizungen, Keramikheizelemente oder Carbonheizungen von unten beheizt. Es gibt auch Wasserbetten ohne Heizung, die durch die Verwendung von Isolations-Bezügen für eine angenehme Temperatur sorgen. Wasserkerne gibt es in verschiedenen Wellenberuhigungsgraden oder Nachschwingzeiten. Diese werden üblicherweise durch in das Wasser eingelegte Vliesmatten geregelt. Je mehr Vlieslagen übereinander integriert werden, desto mehr Wasser saugt das Gewebe auf. Die Liegefläche wird stabiler und das Wasserbett hat bei Bewegung weniger Nachschwingzeit. Der Härtegrad von Wasserbetten wird allein durch die Füllmenge reguliert. Wasserbetten haben eine durchschnittliche Lebensdauer von zwölf Jahren, die je nach Qualität und Pflege variieren kann.
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