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Berg am Laim

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Berg am Laim in München

Lage Berg am Laim

Berg am Laim ist ein Stadteil im Münchener Osten. Nachbarstadtteile sind Bogenhausen im Norden, Ramersdorf im Süden, Trudering im Osten und Haidhausen im Westen.

 

Profil Berg am Laim

Nach dem Umzug des Münchner Flughafens vom Stadtteil Riem in's Erdinger Moos, nordöstlich von München gelegen, lebte der Stadtteil Berg am Laim sichtbar auf. Berg am Laim ist seitdem insbesondere für Wohnungssuchende eine attraktive Option. Dazu trägt auch die gute Verkehrsanbindung bei. Zwei S-Bahn-Linien (S2 und S4), über die Station Josephsburg eine U-Bahn-Linie (U 2), eine Tram-Bahn-Linie sowie diverse Bus-Linien verbinden Berg am Laim mit allen anderen Stadtteilen und natürlich auch weit darüber hinaus. Die Kirche St. Michael dominiert nicht nur die baulichen Rudimente der dörflichen Vergangenheit von Berg am Laim, vielmehr kommt der 1751 fertiggestellten Kirche Bedeutung zu als ein hervorragendes Beispiel des Bayrischen Rokoko, markiert mit dem Prädikat „Eine der prunkvollsten Kirchenbauten Deutschlands". Historisch betrachtet ist die Stephanskirche nicht weniger interessant. Die älteste Kirche auf Münchner Grund und Boden erhielt im 16. Jahrhundert ihr spätgotisches Image. Architektonisch augenfällig sind die diversen Siedlungsanlagen für Eisenbahnbeschäftigte, die vor dem ersten Weltkrieg und in der Zeit bis zum zweiten Weltkrieg gebaut wurden. Im östlichen Bereich von Berg am Laim bestimmen Einfamilienhäuser das Ortsbild. Der gewachsene Ortskern wurde durch den Bau der Kreiller- und Berg-am- Laim-Straße nahezu vollständig geschliffen.

 

Historie Berg am Laim

Erstmals urkundlich erwähnt Berg am Laim bereits 812 als „ad Perke". Der Name mit dem Zusatz „am Laimb", also Perke am Laimb, ist erstmals 1430 dokumentiert. Der Begriff Perke am Laimb bezieht sich auf die Lage des Stadtteils (Perke = Erhöhung/Berg) und die Bodenbeschaffenheit (Laimb = Löß/Lehm). Die vormals hier angesiedelten Ziegeleien, die über die Jahre das Baumaterial lieferten für zahlreiche Bauprojekte vom Mittelalter bis in die jüngere Zeit (z.B. auch für die Frauenkirche), wurden erst um 1900 wegen Erschöpfung der Vorkommen aufgegeben. Berg am Laim war Hofmark und vor der Säkularisation Eigentum des Hauses Wittelsbach. Kurfürst Clemens August I. von Bayern, Erzbischof von Köln, war einer der bedeutendsten Eigentümer der Hofmark. Er gilt auch der Initiator des Baus der Kirche St. Michael. Der letze Eigentümer der Hofmark war Baron von Hompesch, dessen Familie auch einen Großmeister des Malteserordens stellte. Ein sichtbares Zeichen dieser Verbindung ist der Hauptsitz der Malteser in Bayern im Stadtteil Berg am Laim. Mit der Auflösung es Kurfürstbistums Köln in 1801, wurde Berg am Laim (politisch) Bayern zugeschlagen. Im Zuge der Gemeindereform 1818 wurde Berg am Laim zur selbständigen Gemeide. 1913 wurde Berg am Laim Stadtteil von München.

 

Fläche Berg am Laim

Die Fläche von Berg am Laim umfasst ca. 630 ha.

 

Bevölkerung Berg am Laim

Von den ca. 37.000 Einwohnern entfallen ca. 17% auf BürgerInnen über 65 Jahre, ca. 15% auf Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre. Von den rund 22.500 Haushalten sind ca. 53% Single-Hausalte, ca. 30% sind kinderlose Mehrpersonen-Haushalte, in ca. 17% leben auch Kinder.

 

Industrie/Gewerbe Berg am Laim

Die überwiegend entlang der Bahnlinie angesiedelten Industrie- und Gewerbebetriebe stellen das Hauptkontingent an Arbeitsplätzen bereit.

 

Bildung/Kultur Berg am Laim

17 Schulen teilen sich auf in vier Volksschulen, eine Volksschule für Behinderte, zwei Realschulen, ein Gymnasium, neun berufliche Schulen. Zwei Museen und zwei öffentliche Bibliotheken stehen den Bürgern zur Verfügung.

 

Sport Berg am Laim

Von 73 ha. unbebauten Erholungsflächen entfallen sechs ha. auf Sportflächen mit 11 Sportanlagen

 

Berg am Laim hat folgende Postleitzahlen: 81671, 81673, 81677, 81735, 81825, 81829

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