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Laim in München

Lage Laim

Im mittleren Westen der Stadt München liegt der Stadtteil Laim. Die Stadtteilgrenze von Laim verläuft entlang der Gleise nördlich der Landsberger Straße, östlich entlang der Westendstraße bis zur A96, die auch gemeinsam mit der Senftenauer Straße die südliche Grenzlinie darstellt bis zur westlichen Begrenzung, der Willibaldstraße.

 

Profil Laim

In scheinbarer Eintracht beieinander stehen in Laim mehrgeschossige Wohnanlagen, Villenkolonien und Einfamilienhäuser. Die Wohnanlagen säumen überwiegend Hauptverkehrsstraßen. Stadtteilprägende Reihen- und Einfamilienhäuser stehen mehr in den Bereichen der Nebenstraßen. Überschaubare Parkflächen und Kleingartenanlagen runden das Bild ab. Mit der Hauptstrecke der S-Bahn, drei U-Bahnhaltestellen, einer Trambahnlinie und verschiedenen Buslinien ist Laim mit den restlichen Stadtteilen und darüber hinaus gut vernetzt.

 

Historie Laim

Als „loco leima" (Ort im Leim/Ort im Lehm) wurde Laim um 1050 bereits urkundlich erwähnt, also bereits ein Jahrhundert vor der Gründung der Stadt München. Wahrscheinlich fällt auch die Errichtung der erstmals 1315 erwähnten Kirche St. Ulrichs in die Zeit der Ortsgründung von Laim. Das historische Zentrum war die Kirche auf dem Laimer Anger. Während des Dreißigjährigen Krieges wurde das Dorf, das damals knapp zwei Dutzend Höfe vorzuweisen hatte, und der Edelsitz Laim gebranntschatzt und dem Erdboden gleich gemacht. Kurfürst Max Emanuel erwarb 1715 den Sitz Laim und erhob ihn zur Hofmark. 1818 wurde Laim eine eigenständige Gemeinde. Die im Vergleich mit Berg am Laim wesentlich geringeren Lehm-Vorkommen führten nicht zu Ansiedlungen von Ziegelbrennereien. Bis in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts prägten landwirtschaftliche Strukturen das Ortsbild. Nach der Eröffnung der Bahnstrecke München-Lochhausen im Jahre 1839 wandelte sich das Bild. Laim entwickelte sich vom Dorf zum Großstadtviertel. Mit dem Ausbau der Bahnanlage zum Güterbahnhof zwischen 1890 und 1892, erlebte der Ort einen weiteren strukturellen Schub. Vom Jahr des Baubeginns des Güterbahnhofs 1890 bis zum Jahr der Eingemeindung nach München im Jahr 1900 verzehnfachte sich die Bevölkerung. Arbeitsplätze und Wohnraum wurden geschaffen. Seine weitere positive Entwicklung verdankt Laim der Straßenbahnverbindung vom Stachus über Laim nach Pasing, die 1908 fertiggestellt wurde.

 

Fläche Laim

Der Stadtteil Laim umfasst eine Fläche von rund 530 ha. Davon befinden sich rund 20% im Eigentum der Bundesbahn.

 

Bevölkerung Laim

Zuletzt wurden in Laim ca. 48.000 Bürger gezählt. Davon entfallen ca. 20% auf SeniorInnen über 65 Jahre und ca. 12% auf Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre. Von ca. 32.000 Haushalten sind ca. 57% Single-Haushalte, ca. 30% kinderlose Mehrpersonen-Haushalte und nur ca. 13% Haushalte in denen auch Kinder wohnen.

 

Industrie/Gewerbe Laim

Laim ist ein Stadtteil in dem man wohnt. Gewerbeansiedlungen konzentrieren sich entlang der Bahnstrecke in Richtung Hauptbahnhof. Dabei handelt es sich überwiegend um Baumärkte, Speditionen, Holzhandlungen, Kfz-Betriebe und Büros. Der Einzelhandel bevorzugt die Fürstenrieder Straße zwischen Landsberger- und Gotthardstraße.

 

Bildung/Kultur Laim

Zehn Schulen bietet Laim an, davon sieben Volksschulen, eine Volksschule für Behinderte und zwei Realschulen. Lesefreudigen und kulturell interessierten Bürgern stehen zwei öffentliche Bibliotheken und ein Kino zur Verfügung.

 


Sport in Laim

Müßiggängern und Sportlern stehen ca. 30 ha Erholungsflächen mit sieben Sportanlagen zur Verfügung.

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